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ALLES, WAS SIE ÜBER LSD WISSEN MÜSSEN

ALLES, WAS SIE ÜBER LSD WISSEN MÜSSEN

LSD, kurz für Lysergsäuredi-Ethylamid, ist eine sehr starke halluzinogene Droge. LSD ist bekannt für den langen und intensiven Trip, den man damit erleben kann, obwohl dieser hauptsächlich von der Dosis abhängt. Es ist in der Lage, die eigene Realität erheblich zu verändern. Daher auch der liebevolle Spitzname "Alice", nach Alice im Wunderland. Unterschätze diese Droge also nicht! Lesen Sie hier alles über sie. Was solltest Du über LSD wissen, bevor Du damit anfängst?

Was ist LSD und wie wird es eingenommen?

LSD wird in der Regel in Form von kleinen Papierquadraten eingenommen, den so genannten Seals oder Blotters. Diese werden mit einer Flüssigkeit getränkt, in der das LSD aufgelöst ist. Es kann auch in Form von Pillen, Kapseln oder flüssigen Tropfen eingenommen werden, was jedoch seltener ist als die Einnahme von Plomben.

Die übliche Dosierung liegt zwischen 50 und 200 Mikrogramm, obwohl manche Konsumenten für ein noch intensiveres Erlebnis höhere Dosen einnehmen. Vor allem wenn eine Toleranz gegenüber der Droge besteht, ist eine Portion von zwei Siegeln nicht so verrückt. Man kann LSD auch in Mikrodosen einnehmen. Ähnlich wie bei der Mikrodosierung von Magic Mushrooms und Trüffeln nimmt man in diesem Fall 5%-10% einer normalen Dosis. Die Vorteile dürften die gleichen sein wie bei der Mikrodosierung von Psilocybin: bessere Konzentration und, wenn man Glück hat, mehr Wertschätzung für das Leben.

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Die kurze Geschichte von LSD

LSD wurde in einem Labor geboren und ist daher noch nicht sehr alt. Natürlich haben wir Menschen schon vor Tausenden von Jahren mit Zauberpilzen und Ähnlichem getrippt. Aber LSD wurde erst 1938 von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann synthetisiert. Wirklich populär wurde es in der Öffentlichkeit erst in den 1960er Jahren. Später wurde die Droge als potenzieller Rettungsanker gegen Traumata und Depressionen ins Spiel gebracht. Noch bis in die 1980er Jahre wurde an dieser Droge geforscht - damals war sie noch erlaubt. Heute gehört es nicht mehr zu den beliebtesten Medikamenten: Etwa 2 % der Niederländer haben es überhaupt schon einmal eingenommen. Gut zu wissen ist auch, dass diese Droge auf der Liste 1 des Opiumgesetzes steht. Mit anderen Worten: Handel und Besitz sind gesetzlich verboten. Unter LSD-Einfluss zu stehen, ist jedoch nicht verboten. Du brauchst also keine Angst vor der Polizei zu haben, wenn du auf einem Trip bist.

Wie wirkt LSD? Diese Wirkungen kannst Du erwarten

Nach der Einnahme beginnt LSD normalerweise innerhalb von 30-60 Minuten zu wirken. Die Wirkung kann bis zu 12 Stunden anhalten, also kalkuliere das in deinen Zeitplan ein. Besorge Dir zum Beispiel genügend Essen für die Zeit während und nach dem Trip, damit Du nicht mit Halluzinationen oder müde in den Supermarkt gehen oder Dich mit einer Liefer-App herumschlagen musst.

Die Wirkung von LSD wird oft als ziemlich intensiv beschrieben, vor allem wenn die Dosis hoch ist. Sie können jedoch von Person zu Person variieren, was unter anderem von der Empfindlichkeit abhängt. Und diese kann auch bei einer Person im Laufe der Zeit variieren. Manche Menschen werden durch diese Droge besonders kreativ und assoziativ, also spielen Sie das besonders aus. Im wahrsten Sinne des Wortes: Bereiten Sie Bastel- und Zeichenmaterial vor und überlegen Sie sich im Voraus ein paar spielerische Aktivitäten, um Ihr inneres Kind hervorzuholen. Eine weitere bekannte Wirkung dieser Droge: Du fühlst dich mehr mit der Welt um dich herum verbunden, insbesondere mit der Natur und dem Kosmos. Wenn du dich sicher fühlst (und nicht zu sehr auf dem Trip bist), solltest du vor allem die Außenwelt aufsuchen und dich mit den Bäumen verbinden. 12 Stunden sind eine lange Sitzzeit. Treffen Sie daher die notwendigen Vorkehrungen für das Ende Ihrer Reise. Es ist zum Beispiel klug, einen (nüchternen) Tripsitter zu haben, der während des Trips einen kühlen Kopf bewahrt und dich während der Erfahrung begleiten kann.

Kann es negative Auswirkungen haben?

Wie bei anderen Psychedelika kann auch LSD deine Stimmung verstärken. Wenn Du gestresst oder deprimiert bist, ist ein Tripp nicht unbedingt eine gute Idee. LSD wird zwar oft mit positiven Erfahrungen in Verbindung gebracht, kann aber auch negative Auswirkungen haben. Manche Menschen erleben Angstgefühle, Paranoia, Panik, Verwirrung, Einbrüche und (zum Glück sehr selten) psychotische Symptome. Die Wirkung von LSD hängt stark von der Umgebung und dem Geisteszustand ab, in dem man sich befindet. Triggere also vor allem in einer vertrauten Umgebung, einschließlich der Menschen um Dich herum. Willst Du eine schlechte Erfahrung vermeiden? Dann lesen Sie diesen Artikel , wie Sie einen schlechten Trip vermeiden können. Übrigens: LSD macht nicht süchtig und verursacht keine körperliche Abhängigkeit.

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Inwieweit ähneln Yopo, Ololiuqui, Hawaiianische Holzrose und Morgenlatte dem LSD?

Yopo, Ololiuqui, Hawaiianische Zistrose und Morning Glory sind alles Pflanzen, die ähnliche psychedelische Wirkungen wie LSD hervorrufen können. Man denke an visuelle Effekte, eine andere Wahrnehmung von Realität, Zeit und Raum, eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber sensorischen Reizen und Veränderungen des Bewusstseins. Sie können zwar ähnliche Wirkungen haben, aber die Intensität und Dauer der Erfahrung kann sich zwischen diesen Pflanzen und LSD unterscheiden. Bist du ein Fan von LSD und bereit für etwas Abwechslung? Dann probiere doch mal diese Varianten von Alice aus!