Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein, um diese Website zu betreten.
Bitte bestätigen Sie Ihr Alter.
Mehrere Zahlungsoptionen ✔️ Schneller und diskreter Versand ✔️ Kundendienst: Montag – Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr ✔️ Kostenlose Goodies
Schneller und diskreter Versand!
Kostenloser Versand ab €50*
Die Cannabis-Blütephase ist die Zeit, in der eine Cannabispflanze ihre Blüten, auch Buds genannt, entwickelt. Bei photoperiodischen Cannabissorten wird die Blüte im Indoor-Grow normalerweise durch einen 12/12-Lichtzyklus eingeleitet. Das bedeutet 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit. Wer die einzelnen Blütephasen kennt, kann die Entwicklung der Buds besser einschätzen und mögliche Probleme frühzeitig erkennen.
Die Cannabis-Blütephase beginnt, wenn die Pflanze Blüten und Buds entwickelt. Bei photoperiodischen Cannabissorten wird im Indoor-Grow meist ein 12/12-Lichtzyklus verwendet. Die Blüte lässt sich in vier Phasen einteilen: Übergang, Vorblüte, Blütenentwicklung und Reifung.
In diesem Guide erfährst du, woran du erkennst, dass deine Cannabispflanze bereit für die Blüte ist. Wir erklären die Cannabis-Blüte Woche für Woche und zeigen dir, wie gesunde Buds aussehen. Außerdem gehen wir auf typische Probleme während der Blütephase ein.
Die Blütephase ist der Abschnitt im Lebenszyklus einer Cannabispflanze, in dem sich die Blüten und Buds entwickeln. Die Pflanze wechselt vom vegetativen Wachstum zur Blütenbildung. Dabei verändern sich ihre Entwicklung und ihre Bedürfnisse. Die Blütephase hat einen großen Einfluss auf die spätere Qualität und den Ertrag.
Während der Blüte entwickelt die Cannabispflanze ihre Blütenstände und Buds. Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Nährstoffe spielen dabei eine wichtige Rolle. Indoor-Grower nutzen schon seit Jahrzehnten unterschiedliche Lichtzyklen für die Wachstums- und Blütephase.
Jede Blütephase hat ihre eigenen Merkmale. Wer sie kennt, kann die Entwicklung seiner Cannabispflanzen besser verstehen. Auch der Platzbedarf und die Umgebungsbedingungen lassen sich dadurch besser einschätzen.

Bild: Cannabispflanzen in der Blütephase mit täglich 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit.
Der 12/12-Lichtzyklus wird verwendet, um bei photoperiodischen Cannabissorten die Blüte einzuleiten. Die Pflanzen erhalten dabei täglich jeweils 12 Stunden Licht und Dunkelheit.
Doch warum ist dieser Rhythmus so wichtig? Und was passiert, wenn sich der Lichtzyklus verändert?
Ein 12/12-Lichtzyklus bedeutet 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit pro Tag. Er wird häufig während der Blüte photoperiodischer Cannabissorten eingesetzt. In der vegetativen Wachstumsphase ist dagegen ein 18/6-Lichtzyklus üblich.
Photoperiodische Cannabispflanzen reagieren auf Veränderungen der Tageslänge. Eine längere Dunkelphase aktiviert biologische Prozesse, die den Übergang zur Blüte fördern.
Ein stabiler Lichtzyklus unterstützt die Blüte photoperiodischer Cannabispflanzen. Besonders wichtig ist eine regelmäßige und ununterbrochene Dunkelphase. Größere Veränderungen können die Blütenentwicklung beeinträchtigen.
Du möchtest mehr über Lichtintensität, Lampenabstand und Beleuchtungszeiten erfahren? Dann lies unseren Guide zur richtigen Beleuchtung beim Cannabis-Anbau.
Eine Cannabispflanze ist bereit für die Blüte, wenn sie ausreichend entwickelt und gesund ist. Bei photoperiodischen Sorten wird die Blüte im Indoor-Grow normalerweise durch die Umstellung auf 12/12 eingeleitet. Anschließend bilden sich die ersten Vorblüten und später die Buds.
Der richtige Zeitpunkt hängt von der Pflanzengröße, der Anbaumethode und dem verfügbaren Platz ab. Wer zu früh oder zu spät auf 12/12 umstellt, kann das Wachstum und den späteren Ertrag beeinflussen.
Wissenschaftliche Referenz: Studie in Plants (2023).
Du möchtest mehr über gesunde Jungpflanzen erfahren? Dann lies unseren Guide zum richtigen Schneiden von Cannabis-Stecklingen.
Wann du deine Cannabispflanzen auf 12/12 umstellst, hängt vor allem von ihrer Größe und dem verfügbaren Platz ab. Auch die Anbaumethode spielt eine Rolle. Beim Sea of Green (SOG) leiten manche Grower die Blüte bereits nach etwa 14 Tagen Wachstumsphase ein.
Wird die Blüte zu früh eingeleitet, bleiben die Pflanzen möglicherweise klein. Erfolgt die Umstellung zu spät, kann es im Growzelt eng werden. Beides kann die Entwicklung der Buds beeinflussen.

Bild: Die ersten Vorblüten entwickeln sich an einer Autoflower-Cannabispflanze.
Die Cannabis-Blüte durchläuft mehrere Phasen. Zu Beginn wachsen die Pflanzen häufig noch einmal deutlich in die Höhe. Dieser Wachstumsschub wird unter Growern als Stretch bezeichnet. Danach erscheinen die ersten Vorblüten und die eigentliche Bud-Entwicklung beginnt.
Wie lange dauert die Cannabis-Blüte? Das hängt von der Sorte ab. Die folgende Übersicht zeigt einen beispielhaften Blüteverlauf über neun Wochen.
Diese Tabelle zeigt, wie sich eine Cannabispflanze während einer neunwöchigen Blütephase entwickelt. Der genaue Verlauf kann je nach Genetik und Anbaubedingungen variieren.
| Woche | Phase | Entwicklung |
|---|---|---|
| 1 | Übergang | Die Pflanze beginnt sich zu strecken. |
| 2 | Übergang | Der Stretch geht weiter. |
| 3 | Vorblüte | Erste weiße Blütenfäden erscheinen. |
| 4 | Vorblüte | Weitere Vorblüten bilden sich. |
| 5 | Bud-Wachstum | Die ersten Buds entwickeln sich. |
| 6 | Bud-Wachstum | Buds wachsen und bilden Harz. |
| 7 | Bud-Wachstum | Die Buds werden größer und dichter. |
| 8 | Bud-Wachstum | Die Trichome reifen weiter. |
| 9 | Reifung | Die Buds erreichen ihre Reife. |
Cannabis-Buds durchlaufen während der Blüte vier wichtige Entwicklungsphasen. Zunächst kommt der Stretch, danach folgen Vorblüte, Blütenbildung und Reifung.

Bild: Cannabis-Buds mit gut entwickelten Blütenhüllblättern und harzreichen Trichomen.
Gesunde Cannabis-Buds erkennt man an ihrer Entwicklung, Struktur und Harzbildung. Während der Blüte werden die Buds normalerweise größer und kompakter. Gleichzeitig entwickeln sich die Trichome, in denen Cannabinoide und Terpene gebildet werden.
Im Folgenden zeigen wir dir die wichtigsten Merkmale gesunder Cannabis-Blüten. Außerdem erfährst du, welche Probleme während der Blüte auftreten können und wie sie sich auf die Qualität der Buds auswirken.
Gesunde Buds entwickeln sich gleichmäßig und zeigen keine offensichtlichen Anzeichen von Krankheiten. Ihr Aussehen kann je nach Genetik und Blütewoche unterschiedlich sein.
Du möchtest Probleme mit deinen Cannabispflanzen besser erkennen? Dann lies unseren Guide zum Erkennen von Nährstoffmangel bei Cannabis.
Zu den häufigsten Problemen während der Blüte gehören Hitzestress, Nährstoffmangel, Lichtstress und Schimmelbildung. Diese Faktoren können die Entwicklung der Buds beeinträchtigen und ihre Qualität verringern.
Gesunde Cannabis-Buds können sich ohne größere Störungen entwickeln. Das unterstützt die natürliche Bildung von Trichomen, Terpenen und Cannabinoiden. Außerdem besteht bei gesunden Pflanzen ein geringeres Risiko für Qualitätsverluste durch Schädlinge und Krankheiten.
Dieser Artikel basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen zur Cannabis-Blüte, zur Photoperiode und zur Entwicklung von Trichomen.